Ministranten –  die Sterne am Gemeindehimmel

Unter diesem Motto wurden unsere neuen Ministranten eingeführt.
An ihrem Einführungstag war gleichzeitig das Hochfest der Geburt Johannes des Täufers.

Da Johannes auf das Licht für die Völker – Jesus - hinwies, haben wir uns für das Symbol des Sternes entschieden. Denn unsere neuen Ministranten sollen wie Johannes Licht in die Welt hinaustragen.

Es ist nicht immer einfach als Stern am Himmel zu leuchten, denn wenn die Anderen einen deswegen auslachen oder hänseln, fehlt einem oft die Kraft weiter zu leuchten.

Dann gibt es nur eine Möglichkeit sich mit neuer Leuchtkraft auszustatten, nämlich sich an Jesus Christus zu halten, der sein leuchten weiterschenkt, damit die ganze Welt ein einziges Lichtermeer wird.

Viele Sternchen trauen sich auch oft nicht, in der Welt offen für die Botschaft Jesu zu leuchten, beim Ministrantendienst haben sie jedoch die ideale Möglichkeit dazu.

Als Ministranten tanken die kleinen Sternchen kräftig auf und bewältigen verantwortungsbewusst ihre Aufgaben.

Durch die große Gruppe der Ministranten lernen die kleinen Sternchen auch, jeweils ihren „Platz am Himmel“ – beim Gottesdienst feiern - zu finden.

Wenn wir dann so in den Himmel sehen, finden wir ganz unterschiedliche Sterne, die einen sind klein und zierlich, die anderen sind sich ihrer Leuchtkraft bewusst wie z. B. unsere Oberministranten und bieten somit Orientierungspunkte für die anderen.

Sobald alle Sterne ihren Platz gefunden haben, werden es sicherlich strahlende Gottesdienste wo jeder seine Leuchtkraft zeigen kann.

Armin Johannes Richter OFS (Ministrantenbeauftragter), Thomas Kaukal (Ehrenoberministant), Katharina Wurzer-Richter (Oberministrantin)